
Kanada / Canada


08.01.2026
Vorfreude pur: Kanada & Alaska – unser Traumabenteuer im Frühling 🌍✨🍁
Manchmal beginnt eine Reise lange bevor der Koffer gepackt ist – nämlich im Herzen. Und genau dort sind wir gerade: mit riesiger Vorfreude auf unsere grosse Reise Ende April, die uns durch die spektakulärsten Landschaften Ost- und Westkanadas führt und mit einer unvergesslichen Kreuzfahrt durch Alaska gekrönt wird.
Von pulsierenden Städten zu unberührter Natur
Unsere Rundreise startet im Osten Kanadas, wo charmante Städte, geschichtsträchtige Orte und beeindruckende Natur aufeinandertreffen. Weiter geht es Richtung Westen – dorthin, wo die Weite Kanadas richtig spürbar wird:
endlose Wälder, glasklare Seen, majestätische Rockies und Nationalparks, die zu den schönsten der Welt zählen.
Der Zauber des Westens 🏔️
Westkanada begeistert mit seiner Vielfalt:
schneebedeckte Gipfel, smaragdgrüne Seen, wilde Küsten und eine faszinierende Tierwelt. Jeder Tag verspricht neue Perspektiven, neue Eindrücke – und dieses Gefühl von Freiheit, das nur Reisen in solch grossartigen Landschaften schenken kann.
Krönender Abschluss: Alaska per Kreuzfahrt 🚢❄️
Als Highlight erwartet uns anschliessend eine Kreuzfahrt durch Alaska – vorbei an mächtigen Gletschern, durch fjordartige Wasserstrassen und entlang einer der ursprünglichsten Regionen der Welt.
Hier trifft Abenteuer auf Komfort, Naturgewalt auf stille Momente – ein perfekter Abschluss für eine aussergewöhnliche Reise.
Warum wir uns jetzt schon freuen 💙
Diese Reise steht für alles, was wir lieben:
authentische Erlebnisse, spektakuläre Natur, sorgfältig geplante Routen und das besondere Gefühl, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Genau solche Reisen inspirieren uns – und genau solche Träume möchten wir auch für unsere Kundinnen und Kunden bei expecta travel wahr werden lassen.
Ende April kann kommen – wir sind bereit für Kanada & Alaska! Und ein weiteres #bucketlist Abenteuer darf beginnen!
Unsere Route / Our Route
Hier ist ein kleiner Einblick in unsere Route, einige Einstimmungsbilder und Videos und damit kann die Vorfreude nun weitergehen :)

Mittwoch, 11. Dezember 2024: Ankommen um 03h morgens…
Nach 2 Mal umsteigen in Frankfurt und Athen kamen wir früh morgens in Amman an und wurden von Mohammed, der zuständigen Person von unserem Reisebüro Atlas Travel, empfangen und er half uns beim Visa on arrival etc.
Wir fuhren dann mit ihm und Marwan, unserem Fahrer, in Richtung Hotel. Dieses war das Signature Hotel Amman ein schönes, aber etwas in die Jahre gekommenes Hotel sehr zentral gelegen. Und, nachdem es recht kalt war für die Jahreszeit, auch nicht unbedingt warm 😊 der kleine Heizofen stand zwar parat, aber es ging in dieser sehr kurzen Nacht leider nur mit einer zusätzlichen Leggin und zusätzlicher West 😊. Bis sich ein kaltes Zimmer aufheizt dauert es leider ein wenig.
Jedenfalls waren wir auf ca. 9h beim Frühstück um uns danach nochmals hinzulegen bis 12 Uhr, und das erste Frühstück das uns erwartete war wirklich wunderschön vorbereitet. In der Bar-Lobby mit vielen kleinen Tellern voller lokaler Leckereien. Herrlich.
Um 12 Uhr kam Malawan auch schon für unsere Abholung. Wir «bauten» das Programm ein wenig um und machten an diesem Tag die Moschee von König Abdullah König-Abdullah-Moschee (Amman) – Wikipedia. Dann brachte unser Fahrer uns innerhalb der Stadt Amman – Wikipedia hoch um eine Tour zu machen und vor allem auch den Blick auf die Innenstadt zu geniessen von der Zitadelle von Amman aus. Von oben sieht man zum Amphi-Theater. Nach der Führung, die sehr interessant war, gingen wir selbstständig zu Fuss runter durch die engen Gassen und kamen zum Theater, wo wir den Sonnenuntergang geniessen konnten.
Die Zitadelle bot nicht nur eine großartige Aussicht über die Stadt, sondern auch faszinierende Relikte aus verschiedenen Epochen, darunter die Überreste des Herkules-Tempels. Wir machten eine Zwischenverpflegung in einem kleinen Imbiss an der «Ecke» und hatten einen super Burger dort.
Anschliessend schlenderten wir zu Fuss mit ein paar kleinen Souvenirstops durch die Shops der Strassen, wieder hoch zum Hotel. Da wir schon so viel gelaufen waren beschlossen wir es uns einfach zu machen und direkt gegenüber von unserem Hotel mit einem traditionellen Abendessen abzuschliessen, in dem wir die jordanische Gastfreundschaft und Küche genossen.
Donnerstag, 12. Dezember 2024: Amman – Umm Qais – Jerash – Amman
Heute startete unser Abenteuer in Jordanien mit einem Besuch weiterer beeindruckender historischer Stätten. Nach einem reichhaltigen Frühstück im Signature Hotel in Amman starteten wir unsere Tour in Richtung Norden nach Umm Qais. Schon die Fahrt dorthin war ein Erlebnis – die hügelige Landschaft und die kleinen Dörfer am Straßenrand vermittelten einen ersten Eindruck vom ländlichen Jordanien.
Umm Qais ist in der antiken Stadt Gadara. Die Ruinen boten einen faszinierenden Einblick in die griechisch-römische Geschichte, und der Blick auf den See Genezareth und die Golanhöhen war atemberaubend. Unser Fahrer erklärte uns die historische Bedeutung der Stadt als Teil der Dekapolis, einer Gruppe von zehn Städten aus römischer Zeit. Besonders beeindruckend waren die gut erhaltenen Säulenstraßen, das Amphitheater und die Reste antiker Häuser.
Nach einem kurzen Fotostopp und einer Kaffeepause setzten wir unsere Reise nach Jerash fort. Gerasa – Wikipedia
Diese Stadt wird oft als "Pompeji des Ostens" bezeichnet, und das völlig zu Recht. Die gut erhaltenen römischen Ruinen, darunter das Oval Plaza und der Hadriansbogen, zeugen von der einstigen Pracht dieser Stadt.
Die riesige Anlage mit ihren Kolonnadenstraßen, Tempeln und Theatern ließ uns in die römische Vergangenheit eintauchen. Besonders das Oval Plaza und der imposante Hadriansbogen beeindruckten uns durch ihre Architektur und den Erhaltungszustand. Während unseres Spaziergangs durch die Ruinen fühlte man sich in eine andere Zeit versetzt.
Zurück in Amman besuchten wir noch die «moderne» Stadt und schauten uns den «Boulevard» an. Zudem wollten wir eine Empehlung unseres guten Bekannten Mido natürlich folgen und fuhren mit dem Taxi weiter zum Ward Restaurant.
59 Dinge, die man jetzt in Amman machen kann - Pascal Cabart


Freitag, 13. Dezember 2024: Amman – Berg Nebo – Totes Meer
Nach einer doch einigermassen erholsamen Nacht und heute auch Frühstück am Buffet :) setzten wir unsere Reise mit einem Besuch des Berg Nebo fort, dem Ort, von dem aus Moses das Gelobte Land erblickt haben soll. Die Aussicht von dort oben war schlichtweg überwältigend.
Berg Nebo bietet einen der wichtigsten biblischen Orte in Jordanien. Der Ort, von dem aus Moses das Gelobte Land gesehen haben soll, strahlte eine besondere Ruhe und Spiritualität aus. Vom Aussichtspunkt blickten wir über das Jordantal und bis hinüber nach Israel und Palästina – ein ergreifender Moment.
In der kleinen Kirche auf dem Berg bestaunten wir wunderschöne byzantinische Mosaiken, die biblische Szenen darstellten. Der Ort war sowohl spirituell als auch historisch bewegend.
Danach ging es weiter zum Toten Meer, dem tiefsten Punkt der Erde. Der Kontrast zur kargen Landschaft rundherum war beeindruckend. Glücklicherweise konnten wir früh genug schon vom Hotel aus runter mit einem kleinen Shuttle ans Meer.
Wir übernachteten hier übrigens im Ramada Plaza Dead Sea, keine 50m von der Grenze.
Ramada Resort Dead Sea, Sowayma
Obwohl es kalt war, wollten wir unbedingt uns im Wasser «treiben» lassen und das bekannte «Schlammbad» natürlich auch. Beides konnten wir machen (20 Min. treiben, 20 Min. den «Mud» einwirken lassen, 20 Min. abwaschen und wieder treiben ist die Empfehlung, der wir natürlich folgten). Dann genossen wir einfach das trocknen, die Aussicht und das gerade Erlebte.
Das schwerelose Treiben auf dem salzreichen Wasser war ein Erlebnis, das man einfach selbst erlebt haben muss. Das Wasser fühlte sich fast ölig an, und der hohe Salzgehalt sorgte dafür, dass man mühelos auf der Oberfläche treibt, quasi wie ein «Korken» - wenn auch durch die wenigen Touristen nicht viele westliche Personen da waren, zog ich es mit Badeanzug durch. Ein paar amerikanische Touristinnen waren glücklicherweise auch etwas freizügiger unterwegs, sonst hätte ich mich wohl nicht so wohl gefühlt.
Nach einem entspannenden Nachmittag am Strand genossen wir den Sonnenuntergang über dem Meer – ein magischer Abschluss des Tages. Abends trafen wir dann noch Sameh von der Agentur Atlas Travel, wir hatten Schweizer Schokolade mitgebracht als Dankeschön auch für die unglaublich tolle und unkomplizierte Abwicklung unserer, doch noch relativ, kurzfristig geplanten Reise. Er hatte Freude und bedankte sich mit einem Selfie, welches er uns später noch schicken würde.
Totes Meer Jordanien - Unsere Highlights und besten Reisetipps
Samstag, 14. Dezember 2024: Totes Meer – Um er-Rasas – Kerak – Petra
Heute ging es früh los, denn es standen mehrere spannende Stopps auf dem Programm.
al-Karak (Jordanien) – Wikipedia
Der erste Halt war Kerak, wo wir die gewaltige Kreuzritterburg besichtigten. Die Burg war ein beeindruckendes Beispiel mittelalterlicher Festungsbaukunst. Beim Erkunden der Gänge und Gewölbe fühlte man sich in die Zeit der Ritter und Kreuzzüge zurückversetzt.
Am Abend erreichten wir schließlich Petra und checkten im Petra Canyon Hotel ein. Die Vorfreude auf die Besichtigung der Felsenstadt am nächsten Tag war riesig.


Sonntag, 15. Dezember 2024: Petra
Der heutige Tag war das Highlight unserer Reise – der Besuch von Petra, einer der sieben neuen Weltwunder.
Zeitlich am Morgen machten wir uns auf den Weg zum hinteren Eingang der antiken Stadt. Das tolle, wenn man von hinten kommt, ist dass man vor allem noch das Kloster (Ad-Deir) sieht, viele Besucher:innen sehen es gar nicht, weil sie sich die Mühe nicht mehr machen möchten mit den rund 900 Stufen. Ja, es ist anstrengend, aber JA es lohnt sich definitiv. Auch nach den Stufen ist es immer noch anstrengend und alles ist weit auseinander, es ist wirklich eine Wanderung, warum man auch 1-3 Tage in Petra seine Zeit verbringen kann.
Als wir schließlich vor dem Schatzhaus (Al-Khazneh) standen, waren wir sprachlos. Die detailreichen Fassaden, die direkt aus dem rosafarbenen Felsen gehauen wurden, waren noch beeindruckender, als wir es uns vorgestellt hatten. Der Spaziergang zurück zum Haupteingang durch den engen Siq,
Abends könnte man zudem die Petra by Night-Tour machen, wenn man vor Ort ist und es an einem der Tage ist, wo es stattfindet, lohnt sich dies sicherlich – aber ein Muss, wie auch viele andere Blogs dies beschreiben, ist es nicht. Aber wenn schon, denn schon wäre unser Motto. Da es bei uns sowieso entfiel, war der Entscheid eigentlich ja nicht schwierig 😊. Der Anblick des Schatzhauses, beleuchtet von Hunderten von Kerzen, ist jedenfalls sicherlich magisch und unvergesslich, aber wenn man ihn nicht hatte, kann man durchaus damit leben.
Was wir gern gemacht hätten, wäre der Petra Balloon, kosten würde er nur 40 JOD, er geht an einem Seil 300m hoch, aber es hatte zu viel Wind. Wir übernachteten hier übrigens in einem der Besten Hotels überhaupt auf der ganzen Reise, das Petra Canyon Hotel war absolut einzigartig und sicher von einer Frau geplant, es hatte im Badezimmer eigens Conditioner hängen (:) und viele Kleinigkeiten liessen darauf schliessen, dass hier Profis am Werk waren, bei der Planung dieses absolut tollen Hotels!
Montag, 16. Dezember 2024: Petra – Wadi Rum
Heute verließen wir Petra und machten uns auf den Weg in die Wüste – zum berühmten Wadi Rum. Bereits bei der Ankunft fühlte man sich wie auf einem anderen Planeten. Die roten Sanddünen und dramatischen Felsformationen erinnerten an Filmszenen aus "Lawrence von Arabien".
Wir unternahmen eine zweistündige 4x4-Jeep-Safari durch die Wüste und hielten an den schönsten Aussichtspunkten. Besonders beeindruckend waren die riesigen Sandsteinbögen und die alten Petroglyphen (Felszeichnungen), die von den frühen Bewohnern der Region zeugen.
Sehr cool ist zudem, wie viele verschiedene Filme in Wadi Rum gedreht wurden, von Star Wars über Mars-Filme bis hin zu Dunes und Aladdin. Unser Fahrer konnte da sogar etwas aus dem Nähkästchen plaudern.
Unsere Unterkunft für die Nacht war das luxuriöse Wadi Rum Bubble Luxotel.
Hier schliefen wir in durchsichtigen Kuppeln und konnten den Sternenhimmel direkt von unserem Bett aus beobachten – ein einmaliges Erlebnis. Das traditionelle Abendessen mit Beduinenmusik rundete diesen Tag perfekt ab. Da es aber aktuell kaum Touristen hatte und sehr kalt war, waren nicht viele Gäste (und ja, es war wirklich saukalt!) somit wärmten wir den ganzen Nachmittag bereits den Whirlpool aussen, um ihn später dann super warm zu haben (das war eine sehr, sehr gute Idee!!!).
Nach dem Essen machten wir dann die bekannte «Stargazing»-Tour, der Guide reiste dafür extra aus Aquaba an, trotz dessen, dass wir Vollmond hatten (was für die Nacht unter Sternen nicht ganz optimal war, aber für das Stargazing einfach MEEEEGA wegen der super Sicht auf die Planeten und – eben vor allem – den Mond). Wir konnten also verschiedene Planeten betrachten, auch der Saturn zeigte sich von bester Seite 😊 und schliefen dann später mit ein paar wunderschönen Sternen mit Blick auf die Sterne und den Mond ein. Vorher aber legten wir uns sicher eine halbe Stunde in den super aufgewärmten Whirlpool und schauten von dort aus in den Himmel um die Sterne zu beobachten. Es war einfach nur mega, mega schön und ist ein unvergessliches Erlebnis.
Dienstag, 17. Dezember 2024: Wadi Rum – Aqaba
Nach einem ebenso unvergesslichen Sonnenaufgang im Wadi Rum hätte man je nach Wetter auch die Möglichkeit, an einer Heißluftballonfahrt über die Wüste teilzunehmen – auch dies liessen wir ausfallen da wir schon so viele schöne Fahrten hatten. Wer aber interessiert ist, eine solche ist für ca. 190 Dollar verfügbar.
Danach ging es weiter nach Aqaba, wo wir im Mövenpick Resort Talabay eincheckten.
Mövenpick Resort & Spa Tala Bay Aqaba | Luxuriöses Strand-Resort
Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, und wir nutzten die Gelegenheit, uns am Strand zu entspannen und die ersten Eindrücke vom Roten Meer zu sammeln.
Der Nachmittag stand zur freien Verfügung in Aqaba. Wir erkundeten die Stadt im alten Teil.
Unser Taxifahrer fuhr uns in die ganz neue «Area» wo viele neue Hotels entstanden und genossen dieses Mal leider nicht die tolle jordanische Küche, aber dafür italienische Küche in einem der zahlreichen Restaurants dort vor Ort.
Spannend war auch ein Stromausfall der rund 20 Minuten zu einer beeindruckenden Stimmung führte weil viele Kerzen trotzdem eine schöne Atmosphäre erzeugten.
Wir fuhren mit dem gleichen Fahrer zurück und lernten so unseren ersten guten Kontakt kennen. Ein Drink am Abend im Hotel rundete den Tag ab.
Mittwoch, 18. Dezember 2024: Aqaba
Ein weiterer Tag zur freien Verfügung in Aqaba. Wir erkundeten weiterhin die Stadt, besuchten den lokalen Markt und genossen die köstliche jordanische Küche in einem der zahlreichen Restaurants. Dann beschlossen wir ein Abenteuer und fuhren mit einem Fahrer nach Saudi-Arabien. Es war sehr spannend weil wir schon etwas spät dran waren. Plan war den Sonnenuntergang zu geniessen und in einem Restaurant zu essen. Da die ganze Einreisegeschichte dann aber masssiiiiiiv länger ging als gedacht, weil das Auto komplett durchgeröngt wird, war die Sonne schon unten als wir nach der Grenze waren, die Sonnenuntergangsstimmung war jedoch immer noch wunderschön.
Lustig war vor allem die Einreisekontrolle und nun weiss ich auch, dass ein Tampon durchaus Ähnlichkeiten hat mit einer Patrone für eine Waffe :).
Die Beamten waren freundlich aber bestimmt, sie hatten viele Fragen weil wir uns eigentlich da einen ziemlichen Luxus leisteten für einen Tag bzw. Abend nach Saudi-Arabien einzureisen, das Visum war 100 Dollar pro Person und für 90 Tage gültig. Nach längerem Hin- und Her und auch ein paar Missverständnissen was die Preise betraf seitens dem im Hote gebuchten Fahrer (was inklusive sein sollte, und was nicht) schafften wir es aber.
So kamen wir nach Haql und konnten dort in einem lokalen Restaurant (am Boden sitzend) essen.Fahrer zahlte vor Ort weil wir keine Landeswährung wechseln wollten, dafür vereinbarten wir, dass er es bei Rückkehr von uns erziehlt.
Natürlich versuchte er uns über den Tisch zu ziehen und verlangte dann nochmals mehr, wir hatten aber so schon etwas zu wenig Bargeld und mussten mit einer Mischung aus JOD, Amerikanischen Dollars und Schweizer Franken bezahlen.
Fazit: Es war spannend und ein absolutes Abenteuer – wirklich – unvergesslich, was wir da unternommen haben. Jetzt haben wir immerhin ein Visa, mit welchem wir ein Jahr für 90 Tage nach Saudi Arabien reisen dürften 😊 mal sehen, ob wir das noch brauchen.
Donnerstag, 19. Dezember 2024: Aqaba – Ausflug Saudi-Arabien
Der heutige Tag stand ganz im Zeichen von Entspannung und Erholung am Strand. Wir nutzten die Gelegenheit zum Schnorcheln und Tauchen im klaren Wasser des Roten Meeres und entdeckten die farbenfrohe Unterwasserwelt. Heute assen wir im Ressort aber nebendran in einem jordanischen Restaurant draussen am Wasser, es war ein sehr schöner und romantischer Abend.
Freitag, 20. Dezember 2024: Aqaba - Ausflug Israel
Heute waren wir nochmals «mutig» und beschlossen, nach Israel rüberzureisen in die Stadt «Eilat», direkt am Hafen und direkt gegenüberliegend. Auch hier waren Ein- und Ausreise unkompliziert (es kostet halt jedes Mal etwas, aber damit kann man leben). Jedenfalls waren wir dann plötzlich «drüben». Ziemlich cool irgendwie. Wir fuhren mit dem Taxi zur Unterwasserwelt wo wir rund 2.5 Stunden verbrachten. Dann fuhren wir mit Taxi wieder nach vorne ins Zentrum am Strand, wir besuchten ein Einkaufszentrum und spazierten dann den Stand entlang. Leider fanden wir kein lokales Restaurant mit lokalen Spezialitäten, weshalb wir bei einem Asiaten landeten, aber zumindest bekamen wir lokalen Wein 😊 – immerhin.
Nachdem schon die Hinreiseplanung etwas komplex war mit den Öffnungszeiten der Grenze usw. verabschiedeten wir uns gegen 17h und fuhren wieder zurück.
Nach der Grenze fühlen wir uns gleich besser, es ist einfach immer gut, wenn alles klappt. Unser Taxifahrer wartete schon auf uns (der Fahrer hatte seinen Schwiedervater geschickt) und so fuhren wir noch ins Einkaufszentrum «The Fountain» und genossen dort einen Fruchtsaft auf der Rooftop-Bar inklusive Sonnenuntergang.
Samstag, 21. Dezember 2024: Aqaba
Unser letzter voller Tag in Aqaba. Wir verbrachten den Tag am Strand, ließen die Seele baumeln und reflektierten über die unvergesslichen Erlebnisse unserer Reise durch Jordanien.
Heute unternahmen wir eine Bootstour entlang der Küste, entspannten an Bord der halben «Submarine» und genossen die atemberaubende Aussicht auf das Rote Meer und die umliegenden Berge und vor allem der Unterwasserwelt mit Flugzeug, Panzer etc.
Am Abend hatten wir DEN Sonnenuntergang, gradeaus, super klar, keine Wollte, einfach der PERFEKTE Sonnenuntergang. Wir assen im Hotel und liessen den Abend gemütlich ausklingen.
Sonntag, 22. Dezember 2024: Abreise
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zurück nach Amman. Die direkte Fahrt dauerte etwa viereinhalb Stunden. Am späten Nachmittag checkten wir in einem Flughafenhotel ein, bereit für unseren Flug am nächsten Tag um 3h morgens.
Das Airporthotel ist übrigens absolut nicht schön...
Amman Airport Hotel – Enjoy a luxury experience
Auch, wenn die Homepage es vermuten lassen würde... es stimmt leider nicht.
Die letzten Tage in Aqaba standen somit ganz im Zeichen von Erholung, Schnorcheln, Tauchen und Erkundungen der Stadt. Diese Reise war voller unvergesslicher Momente, die uns die Schönheit und Vielfalt Jordaniens näherbrachten.
Diese Reise durch Jordanien war ein unvergessliches Abenteuer, gefüllt mit historischen Stätten, atemberaubenden Landschaften und herzlicher Gastfreundschaft.

































































































































